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Studienstiftung des deutschen Volkes, Deutschlandstipendium oder Hans-Böckler-Stiftung – diese und weitere große Förderprogramme in der deutschen Bildungslandschaft sind wohl den meisten Studentinnen und Studenten bekannt. Entsprechend groß ist auch der Andrang auf die zu vergebenden Stipendien. Es gibt jedoch auch zahlreiche Stiftungen und Förderprogramme, die zum Beispiel einen thematischen oder regionalen Schwerpunkt setzen. Die Chancen, ein solches Stipendium zu erhalten, sind für Bewerber mit passendem Profil ungleich höher.

Wie aber das passende Stipendium finden? Hier helfen Portale wie myStipendium.de weiter. myStipendium untersützt Studierende und Promovierende dabei herauszufinden, welche Stipendien zu ihren Profil und ihrem Lebenslauf passen. Insgesamt werden mehr als 2.300 Fördermöglichkeiten gelistet, die über eine kurze Suchanfrage aus der Datenbank gefiltert werden können.

Mieten oder kaufen? Für Smart Natives, junge Menschen im Alter von 20 bis 25 Jahren, die die täglich online sind und ihr Smartphone intensiv nutzen, spielt diese Frage in ihrem Konsumverhalten eine zunehmende Rolle. Dabei steht die junge, online-affine Zielgruppe Sharing- und Mietangeboten generell aufgeschlossen gegenüber, so ein Ergebnis der aktuellen Kurzstudie „Digital geboren: So ticken Smart Natives“ des ECC Köln in Zusammenarbeit mit hybris software. Rund 42 Prozent der Befragten nutzen Musik-Streaming-Dienste und fast ebenso viele entsprechende Film-Plattformen. Zudem haben 17 Prozent der Smart Natives bereits Car- oder Parkplatz-Sharing-Angebote genutzt oder (Designer-)Kleidung für einen Zeitraum gemietet – unter allen deutschen Internetnutzern geben dies nur etwa halb so viele an.

Online-Potenzial für neue Beratungskonzepte

In puncto Beratung offenbart der Blick auf die junge Zielgruppe Potenzial für den Online-Handel. So ist fast jeder vierte Smart Native nach dem Online-Kauf unsicher, das richtige Produkt bestellt zu haben. Die zahlreichen online verfügbaren Informationen richtig zu bewerten, stellt viele vor eine Herausforderung. Abhilfe können Beratungsangebote, wie Curated Shopping, schaffen, die aktuell insbesondere in der Modebranche angeboten werden. „Mit Curated Shopping wird die Brücke zwischen dem anonymen Online-Shopping und einer persönlichen Beratung im stationären Geschäft geschlagen. Der Service verleiht Konsumenten ein Gefühl von Exklusivität und bietet Händlern ein hohes Cross- und Upselling-Potenzial“, so Dr. Eva Stüber, Leiterin Research & Consulting ECC Köln.

Kanaldenke ist out – Fehlendes Angebot begünstigt Online-Handel?

Smart Natives shoppen selektiv – mal online, mal offline. Eine klare Präferenz für einen Einkaufskanal gibt es nicht, die Kanaldenke ist out. Vor allem in den Branchen Lebensmittel, Kosmetik und Technik nimmt die Präferenz für einen bestimmten Kaufkanal – online oder stationär – erkennbar ab. Im Vergleich zu 2013 ist der Anteil derer, die gerne in beiden Kanälen kaufen, gestiegen. Trotz steigender Online-Umsätze, nimmt der Anteil der Smart Natives, die Wohnartikel, Fashion und Technik lieber im stationären Handel kaufen möchten, zu. Ein möglicher Grund: Fehlt das Angebot im stationären Handel, wird problemlos in den Online-Kanal gewechselt, obwohl der Artikel vielleicht lieber im Geschäft vor Ort gekauft würde.

„Spätestens die neuen, stark digital-affinen Kundengenerationen zeigen dem Händler, was Unberechenbarkeit bedeutet, sollte er immer noch in einzelnen Kanälen und spezifischen Kundeneinkaufsmustern denken. Die Studienergebnisse zeigen aber auch, dass Bedürfnisse wie persönliche Beratung bleiben – in Zukunft aber anders transportiert werden müssen“, sagt Michael Hubrich, Senior Vice President MEE, hybris und SAP Customer Engagement and Commerce. „Für die Bindung dieser neuen Generationen ist es unumgänglich, ein kanalübergreifend einheitliches und kontextuelles Einkaufserlebnis zu schaffen.“

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Dass die Handelswelt mittlerweile nicht mehr ohne den Online-Kanal gedacht werden kann, ist bekannt. Wie stark das Cross-Channel-Einkaufsverhalten unter den Konsumenten aber tatsächlich ausgeprägt ist, zeigt die Studie „Cross-Channel im Umbruch – Das Informations- und Kaufverhalten der Konsumenten Vol. 7“ des ECC Köln und hybris software. Fast zwei Drittel der deutschen Internetnutzer zählen zu den sogenannten selektiven Online-Shoppern, die sowohl online als auch stationär einkaufen. Nur noch knapp acht Prozent der für die Studie Befragten kauft nicht gerne online ein. „Der traditionelle Handelskäufer stirbt aus, nicht jedoch der stationäre Handel“, so Dr. Eva Stüber, Leiterin Research und Consulting am IFH Köln. „Ein Blick auf die jüngere Zielgruppe verrät, dass auch in Zukunft nur eine Minderheit ausschließlich online shoppt. Konsumenten werden weiterhin sowohl im Netz als auch in den Innenstädten einkaufen“, so Stüber weiter.

40 Prozent der stationären Käufe mit Online-Recherche

Produktgruppenübergreifend werden knapp 40 Prozent der Käufe im stationären Handel durch eine Informationssuche in Online-Shops vorbereitet. Damit hat die Zahl der Cross-Channel-Käufe noch einmal zugenommen. Vor allem für Smart Natives ist online der Showroom schlechthin: Mehr als die Hälfte der Käufe von 20- bis 25-Jährigen werden in Online-Shops vorbereitet. Beratungsklau scheint hingegen kaum noch ein Thema zu sein: Lediglich vor jedem zehnten Online-Kauf wird ein stationäres Ladengeschäft aufgesucht.

Amazon dominiert den Informationsprozess

Für deutsche Online-Shopper ist der Online-Gigant Amazon erste Anlaufstelle im Netz. Bei einem Drittel der Online-Käufe haben sich Konsumenten zuerst bei Amazon informiert – unabhängig davon, in welchem Online-Shop tatsächlich gekauft wurde. Damit lässt der Online-Generalist sogar die Suchmaschine Google (14,3 %) weit hinter sich. Auch Preisvergleichsseiten (6,7 %) können Amazon in Sachen erste Informationssuche nicht das Wasser reichen.

„Die Grenzen zwischen den einzelnen Kanälen lösen sich auf. Die Kunden denken nicht mehr in Kanälen, sondern wollen nahtlos zwischen digitaler und physischer Welt wechseln“, so Michael Hubrich, Senior Vice President Sales CEC MEE, hybris. „Für den Handel ist das eine Herausforderung. Er muss den Kunden über alle Kanäle hinweg das Beste aus zwei Welten bieten. Das heißt, er muss alle Kanäle und Interaktionsangebote aufeinander abstimmen, um ein konsistentes Einkaufserlebnis zu bieten und seine Kunden kennen wie ‚Tante Emma‘, um sie zielgerichtet zu beraten.“

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Ihr Einstieg als Regionalverkaufsleiter bei ALDI SÜD

Sie sind Absolvent mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt und wollen beruflich schnell vorankommen? Wenn möglich mit Personalverantwortung und einem großen Maß an Selbstständigkeit? Als Regionalverkaufsleiter können Sie bei uns sofort erfolgreich durchstarten, denn ALDI SÜD zählt mit mehr als 36.200 Mitarbeitern und rund 1.850 Filialen zu einer weltweit erfolgreichen Unternehmensgruppe.

Mit der Wahl für die Position des Regionalverkaufsleiters entscheiden Sie sich für eine Managementkarriere und gehören schon während des einjährigen Training on the Job zur Führungsebene.

Im Lauf des zwölfmonatigen Training on the Job lernen Sie alles, was Sie für Ihre zukünftige Tätigkeit als Regionalverkaufsleiter benötigen. Sie begleiten zunächst einen erfahrenen Regionalverkaufsleiter und lernen Ihre Regionalgesellschaft kennen. In den darauf folgenden Wochen erfahren Sie alles über den täglichen Arbeitsablauf in einer Filiale und wissen dann zum Beispiel alles Wissenswerte über saisonale und regionale Besonderheiten im Handel sowie die Inventurplanung. Anschließend setzen Sie das Erlernte für circa zwölf Wochen in die Praxis um: In Stellvertretung des Filialleiters sammeln Sie erste Führungserfahrungen und wissen dadurch, was Ihre späteren Mitarbeiter beschäftigt. Zum Abschluss Ihres Training on the Job übernehmen Sie die Urlaubsvertretungen für Ihre Kollegen und halten nun als Regionalverkaufsleiter die Fäden in der Hand.

Schon nach 365 Tagen übernehmen Sie die volle Personalverantwortung für circa sechs Filialen und führen mindestens 50 Mitarbeiter. In Ihrer Führungsposition zählen Ihre Persönlichkeit, Ihre kommunikativen Fähigkeiten und Ihr Einfühlungsvermögen. Denn als Regionalverkaufsleiter sind Sie ständig in Kontakt mit anderen Menschen. Bei aller Selbstständigkeit können Sie sich jedoch voll auf die Unterstützung Ihrer Kollegen und Vorgesetzten verlassen. Darüber hinaus profitieren Sie von einem zielgerichteten Mitarbeiterentwicklungsprogramm in Zusammenarbeit mit unserer ALDI SÜD AKADEMIE. Dieses attraktive Paket ergänzen wir von Anfang an mit einem überdurchschnittlichen Gehalt und einem Firmenwagen, den Sie selbstverständlich auch privat nutzen können. Sie möchten Ihren Horizont im Ausland erweitern? Zum Beispiel in den USA oder in Australien? Wir bieten Ihnen bei entsprechender Eignung die Möglichkeit der Entsendung in eine unserer internationalen Regionalgesellschaften, denn ALDI SÜD gibt es mittlerweile in neun Ländern mit über 5.170 Filialen.

Wenn Sie bei ALDI SÜD Karriere machen wollen, ebnen wir Ihnen dafür den Weg. Unsere aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Erfahrungsberichte und Karrierewege unserer Mitarbeiter:

Die Digitalisierung durchdringt Handelsstrukturen. Dieser Strukturwandel bringt auch vielfältige Anforderungen an das Personal im Handel mit sich. E-Commerce-Spezialisten werden händeringend gesucht. Wie sich die Jobprofile im Handel gewandelt haben, welche Kompetenzen Jobsuchende mitbringen müssen und wie wir Ihnen dabei helfen, passendes Personal im E-Commerce zu finden, erklären Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln, und Adrian Hotz im Interview.

Nach Hochrechnungen des IFH Köln steuert der Online-Handel 2014 auf ein neues Rekordhoch zu: Das Marktvolumen im E-Commerce wird voraussichtlich knapp 43 Milliarden Euro erreichen. Wenig überraschend: Die Internet-Pure-Player können ihren Anteil am Gesamtmarktvolumen erneut ausbauen und entwickeln sich mit knapp 16 Milliarden Euro Umsatz weiterhin zur dominierenden Vertriebsform. Doch die Ergebnisse des neuen „IFH-Branchenreport Online-Handel“ zeigen: Auch die stationären Händler mit ihren Online-Shops behaupten ihre Position im E-Commerce und können die zwischenzeitlichen Anteilsverluste teilweise wieder aufholen. Im Jahr 2014 werden über diesen Vertriebsweg rund 13 Milliarden Euro umgesetzt – das entspricht einem Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit geben die deutschen Online-Shopper fast jeden dritten Euro in den nach IFH-Analysen rund 80.000 Online-Shops ursprünglich stationärer Händler aus.

Multi-Channel-Strategien im CE-Bereich zahlen sich aus

Obwohl hart umkämpft, liefert der Sortimentsbereich Consumer Electronics (CE) & Elektro dem „Stationären Handel Online“ seit 2011 kontinuierlich wachsende Umsatzanteile. „Produkte im Bereich CE und Elektro haben eine hohe Affinität zum Online-Vertrieb. Ein Wettbewerbsplus der ursprünglich stationären Händler im E-Commerce ist der Vertrauensvorschuss der Konsumenten und die Bekanntheit der Händlermarke“, erklärt Hansjürgen Heinick, Autor der Studie und Senior Consultant am IFH Köln. „Vor allem die Online-Shops von Media Markt und Saturn haben die Größenverteilungen im Web verändert. Ihr Erfolg hat zu den deutlichen Verschiebungen der Marktanteile zugunsten der „Stationären Händler Online“ beigetragen“, so Heinick weiter.

Die starke Position der „Stationären Händler Online“ im Bereich CE und Elektro zeigt sich bis auf Ebene der einzelnen Konsumgütermärkte. So werden 2014 beispielsweise rund 41 Prozent des Online-Umsatzes mit Elektro-Kleingeräten in den Online-Shops der stationären Händler erwirtschaftet. Zum Vergleich: Internet-Pure-Player kommen hier lediglich auf einen Umsatzanteil von 22,5 Prozent.

Umsatz stationäre Händler

Anteile Online-Vertriebswege

Über die Studie
Der neue „IFH-Branchenreport Online-Handel, 2014“ informiert detailliert über die aktuellen Zahlen des deutschen B2C-E-Commerce. Dabei werden die Marktentwicklung, die Hauptakteure und die Vertriebsformen im Ganzen sowie detailliert einzelne Online-Vertriebswege sowie Sortimentsbereiche unter die Lupe genommen. Auch eine Teilmarktbetrachtung innerhalb einzelner Branchen ist in der Studie enthalten. Darüber hinaus werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Welche Sortimente sind die Online-Gewinner? Wer sind die Treiber unter den Online-Vertriebsformen? Wie konsumieren Online-Shopper? Welche Bedeutung gewinnt das Mobile-Shopping?